
Mitgestalten statt zuschauen – Demokratie hautnah erleben
3. Jänner 2026
Gemeinsames Training mit Matteo Schablas und Abubakr Barry vom FK Austria Wien
3. Jänner 2026
Mitgestalten statt zuschauen – Demokratie hautnah erleben
3. Jänner 2026
Gemeinsames Training mit Matteo Schablas und Abubakr Barry vom FK Austria Wien
3. Jänner 2026Robowood-Projekt an der NÖMS St. Andrä-Wördern
Die Nutzung von KI und ROBOTIK gehört in vielen Industriebereichen bereits zum Alltag und wird auch in der zukünftigen Arbeitswelt Berufsbilder von der Fachkraft bis zur Forschung und Entwicklung prägen. Die holzverarbeitende Industrie und die Abfallwirtschaft nehmen hier mit aktuellen Themen und Innovationen eine Vorreiterrolle ein. Um das Interesse an technischen Berufen und Ausbildungen im MINT Bereich und entlang der Wertschöpfungskette der Holzindustrie unabhängig von Geschlecht, sozialer und geographischer Herkunft zu wecken, eignet sich ganz besonders die Verknüpfung von Robotik mit gesellschaftlich relevanten Themen wie Recycling und nachwachsenden Rohstoffen bzw. Kreislaufwirtschaft.
Im Projekt RoboWOOD sollen Wissenschafter*innen Kindern und Jugendlichen Inputs zu Ausbildungs- bzw. Karrierewegen und zu konkreten Fragestellungen aus den Themen KI und Robotertechnik geben. Einen wesentlichen Beitrag liefert hierbei das kürzlich eröffnete Forschungslabor „WooDigiLab“ von Wood K plus in Tulln, mit Schwerpunkt kollaborativer Robotik und KI zur Produktion von Biomaterialien und Biostrukturen. Die Anwendung von Forschungsergebnissen und Technologien im Bereich KI und Robotik wird in innovativen Firmen, die sich mit ROBOTIK im Rahmen ihrer Tätigkeiten (von Holzverarbeitung bis zu Abfallwirtschaft) beschäftigen, erlebbar gemacht. Zudem soll die Öffentlichkeitsarbeit im Projekt (z.B. bei der Langen Nacht der Forschung) zukünftige Kooperationen mit Firmen- und Forschungspartner*innen fördern. Die Kooperationszuschüsse sollen Bildungseinrichtungen motivieren, den Kindern die Schwerpunktthemen KI und Robotertechnik und deren Zusammenhang mit Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie durch hands-on und minds-on Experimente nahezubringen. Die Fördermittel sollen Projekte ermöglichen, die aufzeigen, wie Robotik funktioniert, wie man Roboter selber planen, bauen und programmieren kann (am Bsp. Bee-Bot, Blue-Bot, Rugged Robot, Botley 2.0), wie und wo künstliche Intelligenz den Menschen Arbeiten abnehmen und Arbeitsschritte effizienter machen kann. Hierbei sollen vor allem Themenschwerpunkte wie (Holz)Fertigung/(Abfall)Sortierung, etc. behandelt werden, und die Zuschüsse genutzt werden, um entsprechende Workshops gemeinsam mit externen Fachexperten zu finanzieren.

